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Baccarat

Dieses Kartenspiel findet sich ebenso wie Roulette oder Blackjack in nahezu allen örtlichen Casinos. Auch online casinos setzen natürlich auf die altbewährten Werte und bieten einheitlich Baccara an. Einfache Regeln und berechenbare Gewinnchancen sorgen dabei für eine große Beliebtheit unter den Spielern.

Die Entstehung des Spiels ist noch heute ein Rätsel, welches sich kaum noch nachvollziehen lässt. Es scheint jedoch so, dass Baccarat bei Weitem nicht so alt ist, wie häufig angenommen wird. Vielmehr scheinen sich die Wurzeln eher im 19. Jahrhundert zu finden, auch wenn landläufig behauptet wird, dass dieses Spiel bereits seit mehr als 500 Jahren kursiert. Im Grunde genommen ist es aber auch egal, wann das Spiel erfunden wurde, da es einfach Spaß macht, Baccarat zu spielen. Moderne Spielregeln und eine schnelle Spielfolge sorgen dabei für Action am Tisch, was den meisten Spielern sehr entgegenkommt.

Die Spielregeln von Baccarat
Grundsätzlich wird Baccara mit mehreren Kartendecks gespielt, wobei in der Regel entweder sechs oder acht Decks zu je 52 Karten verwendet werden. In örtlichen Casinos werden dabei meist sechs Kartendecks genommen, während Baccarat in online casinos mit acht Kartendecks gespielt wird. Nach dem ausgiebigen Mischen der Karten werden diese bei örtlichen Kasinos in einen sogenannten Kartenschlitten gegeben, von wo aus diese an die jeweiligen Mitspieler verteilt werden. Bei der online Variante entfällt dieses Prozedere natürlich. Ähnlich wie beim Blackjack besitzen auch bei Baccarat alle Karten einen bestimmten Punktwert. Dieser ist für das Spiel von essenzieller Bedeutung, da es erklärtes Ziel von Baccarat ist, einen Punktwert von neun zu erreichen, oder diesem Wert wenigstens so nah wie möglich zu kommen. Zur Verfügung stehen jedem Spieler dabei zwei Karten, um dieses Ergebnis zu erreichen. Die Punktewerte der Karten gliedern sich dabei wie folgt:

- Karten mit den Zahlen 2 bis 9 zählen jeweils ihren abgebildeten Wert
- Karten mit der Zahl 10 zählen 0 Punkte
- Bildkarten zählen ebenfalls 0 Punkte

Bevor jedoch die Karten an die Spieler ausgeteilt werden, gilt es natürlich die Wetteinsätze zu platzieren. Dabei ist die Höhe des Wetteinsatzes an das Limit des Tisches gebunden, und es können lediglich Wetten einen selbst als Gewinner, den Bankhalter als Sieger oder auch auf ein Unentschieden getätigt werden. Sind alle Einsätze auf dem Tisch, geht der Bankhalter beziehungsweise Croupier dazu über, jeweils zwei Karten an die Spieler auszuteilen. Nun muss jeder Spieler den Punktwert seiner Karten zusammenzählen. Kommt hierbei ein Ergebnis heraus, welches den angestrebten Punktwert von 9 übersteigt, werden automatisch 10 Punkte abgezogen. Sollte der hieraus resultierende Wert des Spielers unter sechs liegen, teilt der Croupier ihm eine weitere Karte zu. Danach gibt es unter keinen Umständen weitere Karten für den Spieler. Lediglich der Bankhalter kann unter gewissen Voraussetzungen eine dritte Karte erhalten. Grundsätzlich gilt jedoch sowohl für die Spieler als auch für den Bankhalter ein Maximum von drei Karten pro Runde.

Variationen bringen mehr Würze ins Baccarat
Selbstverständlich gibt es auch beim Baccarat verschiedenen Varianten, welche sich über die letzen Jahrzehnte hinweg entwickelt haben. Dabei sind ganz deutlich drei Hauptarten zu erkennen, Punto Banco, Chemin-de-Fer und Baccarat Banque. Sowohl Chemin-de-Fer als auch Baccarat Banque werden häufig auch als europäisches Baccarat bezeichnet, da diese hauptsächlich im europäischen Raum gespielt werden. Punto Banco hingegen genießt auch den Namen amerikanisches Baccarat. Die Unterschiede der verschiedenen Varianten zeigen sich dabei lediglich in kleinen Nuancen, was jedoch mitunter entscheidend sein kann. Insbesondere der sogenannte Hausvorteil, welcher beim Baccarat einen sehr hohen Stellenwert genießt, ist hier von Bedeutung. Weitere Eigenheiten sind dabei:

- Chemin-de-Fer - Spiel mit 6 Kartendecks - die Bank spielt nicht mit
- Punto Banco - Spiel mit 8 Kartendecks - geringer Hausvorteil
- Baccarat Banque - Spiel mit 8 Kartendecks - einer der Spieler fungiert als Bank

Es zeigt sich also, dass die diversen Varianten durchaus ihre Vor- und Nachteile aufweisen, welche am besten bei einer Partie Baccara ausgetestet werden können!

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